Dieses Mal soll um Science Fiction, genauer Filme mit Außerirdischen, gehen!
Mit dabei ist “The Thing From Another World” (Das Ding aus einer anderen Welt – 1951), “The Thing” (Das Ding – 1982), “War Of The Worlds” (Kampf der Welten – 1953), “It Came From Outer Space” (Gefahr aus dem Weltall – 1953) und “Alien” (1979).
Da der Podbeanlink [...]
Wo im Moment gerade wieder die Zombie Apocalypse losgeht, da ist der @Lobster_Johnson hoch im Kurs. Schließlich haben wir mit ihm einen Experten erster Klasse zur Hand.
So gibt es mit Folge 7 eine lupenreine
Entstehungsgeschichte des Zombiefilms
Ihr könnt also Euer Badesalz wegwerfen, mehr Zombie gibt’s nicht mehr die nächste Zeit, auch wenn’s nur 20 Minuten sind. Reicht doch für ein Reinhören zwischen einem Gang gerissenes Gesicht und zerfetzte Leber, oder?
Da fällt mir ein… die Leber heute zum Mittag war ok, die Sauce war scheiße. Echt.
Heute geht es um die Entstehungsgeschichte des Zombiefilms.
Über White Zombie (1932) und I Walked With A Zombie (1943) werden die Ursprünge beleuchtet und die Werke “Night Of The Living Dead” (1968), Dawn Of The Dead (1978) und Day Of The Dead (1985) vorgestellt.
Viel Spaß beim Lauschen!
Themen: Sternenkrieg im Weltall, Zinksärge für die Goldjungen, Galerie des Grauens, Gigant des Grauens, Die Bronx-Katzen, Black Mama White Mama, Suspiria, Inferno, Roger Corman Doku, Arte, ZDFkultur, I Walked With A Zombie
Es gab da vor ein paar Jahren eine Zeit, in der ich viel Zeit hatte. Nicht etwa, weil ich arbeitslos war, aber ich war ziemlich solo, hatte eine kleine Wohnung in der Innenstadt, mein Wohnzimmer war mein Schlafzimmer und praktisch die Medienzentrale einer seltsamen Zeit, die ich nicht missen, aber auch nicht wiederholen mag.
In diesem knappen Jahr habe ich viel schrägen Kram konsumiert. Damit meine ich keine halluzinogenen Wirkstoffe, sondern vor allem Videos, Musik und Computerspiele. Bei den Computerspielen war unter anderem World of Warcraft am Start, das ich nicht ernsthaft gespielt habe, dafür eher rollenspielorienter. Wer Orbolosh, Ongors Sohn, Händler für allerlei Meeresgetier kennt, weiß was ich meine.
Bei den Videos stand eine komplette Sammlung Mystery Science Theater 3000 im Regal, die geschaut werden wollte. Und ich habe sie alle gesehen. Ich habe sie nicht alle in Erinnerung behalten, aber ich habe sie alle gesehen.
Und an MST3K musste ich denken, als ich über Wege, die mir jetzt nicht mehr in Erinnerung sind vor sicher vier Wochen auf den Zombiebunker gestoßen bin. Seitdem sind eine größere Anzahl an Wünschen an mich herangetragen worden, diesen Podcast endlich hier aufzunehmen.
Ich entschuldige mich auf der Stelle dafür, MST3K als Assoziation genannt zu haben, denn damit tue ich @Lobster_Johnson Unrecht an. Aber fangen wir vorne an.
Der Zombiebunker ist zunächst mal ein Blog, das sich mit
Grusel/SciFi/Trash/Horror/Kult/Exploitation-Streifen aus den 30er, 40er, 50er, 60er, 70er und frühen 80er Jahren
beschäftigt. Ein großes Minenfeld, in dem oft bereits die Umsetzung der Filmidee Gruseln auslöst. Solltet Ihr glauben, noch keine Berührung mit diesem Metier gehabt zu haben, dann denkt an die Sonntage zurück, an denen Ihr am späten Vormittag Godzillafilme aus der Zeit vor 1980 auf SAT1 gesehen habt. Und? Habt Ihr die Idee? ;-)
Fein, nun stellt Euch vor, Ihr sitzt in einem Kino, das in einem Raumschiff… oh, sorry…
Zombiebunker ist aber nicht (nur) ein Horrorkabinett der Filmkunst aus vergangener Zeit, das wäre deutlich zu kurz gefasst, denn das ist nur die hör- und sichtbare Fassade nach außen, die sich unter anderem im Kopf des Blogs wiederspiegel. Denn immer wieder wird generell auf Filmgeschichte und die Akteure eingegangen, wenn denn die Zeitspanne vom Erzählten zur Jetztzeit nur lang genug ist.
Als schönes Beispiel mag die aktuelle Folge gelten, die mit dem Thema Dracula, der Verfilmung von 1931 einsteigt. B-Movie ist anders, da kann auch Bela Lugosi nichts ändern.
Der Zombiebunker ist kein reiner Podcast. Der Podcast begleitet das Blog, bisher sind vier Folgen erschienen und die dritte habe ich gerade auf dem Ohr, während ich diese Zeilen schreibe. Sicher, Technik, Ton und Sprache, das geht alles noch besser. Aber he! @Lobster_Johnson hat praktisch gerade erst angefangen und für den Anfang ist das schon absolut hörbar.
Und wenn Euch das so gut gefällt wie mir, dann gebe ich hiermit nicht nur eine Hörempfehlung, sondern auch den guten Rat, ein paar Mal auf den flattr-Button zu hämmern, schaden wird’s nicht.
Heute über die klassischen Universal Monsterfilme.