Die Welt ist alles andere als persistent.
Podcast-Archiv
Der Traum vom Fliegen (TS002)
Das Erscheinen von Folge 1 ist jetzt schon viel zu lange her, umso mehr freue ich mich, dass ich am Donnerstag die Gelegenheit hatte mit Markus Völter über ein Thema zu sprechen, bei dem ich nicht nur völlig Außenstehender bin, sondern (bedingt zum Beispiel auch durch Höhenangst) wahrscheinlich auch noch denkbar ungeeignet – dem Fliegen. Dabei haben wir uns speziell über die “einfachste” Art des Fliegens unterhalten, dem Segelfliegen. Noch ein kleiner Tipp am Rande: schaut Euch die Flugvideos von Markus an – näher kann man Segelfliegen nur noch erleben, wenn man selbst ins Cockpit steigt, wirklich sehenswert. Und jetzt wünsche ich viel Spaß beim Fliegen…äh, Hören!
transiente sichten: keine Resterampe
Im Verschlafen bin ich ganz groß. Sowohl morgens als auch sonst, der Einschlafen-Podcast kann einige Geschichten darüber erzählen.
Vollkommen verpennt habe ich die Besprechung einer Podcastfolge, die mir ausnehmend gut gefallen hat. Vielleicht ist das auch der Grund dafür.
Ich spreche von Transiente Sichten, dem dritten Podcast, bei dem Matthias Fromm seine Finger im Spiel hat.
Der Science-Fiction-Realitätsabgleich (TS001)
Wie gestern schon einmal gesagt, mussten wir die geplante Folge der Collaborativerockers leider auf nächste Woche Sonntag verschieben. Den geplanten Sendeplatz auf moepmoep.org wollte ich aber nicht ungenutzt verstreichen lassen und habe sehr kurzfristig und ohne große Vorbereitung einfach die Pilotfolge für den hier schon einmal angekündigten neuen Podcast aufgenommen. Glücklicherweise musste ich nicht allein senden, sondern konnte auf @riotburnz “zurückgreifen, der sich dankbarerweise nicht minder kurzfristig bereiterklärt hat bei dem Experiment mitzuwirken. Und so haben wir ein Thema aufgegriffen, über das wir ohnehin etwas machen wollten, nämlich den Abgleich von Science-Fiction und Realität. Wie schon die Space-Fiction-Folge bei den CR gezeigt hat, ist das Thema extrem umfangreich und an der einen oder anderen Stelle haben wir uns dank der nahezu nicht vorhandenen Vorbereitungszeit vielleicht auch etwas um Kopf und Kragen geredet. Sei’s drum. Ich denke uns hat’s Spaß gemacht und ich hoffe auch Ihr könnt dem Ganzen etwas abgewinnen. Viel Spaß!