Immer wieder fragen uns die Zuhörer, welche Programme, Editoren und Helferlein wir als Frontend-Entwickler einsetzen. In dieser Sendung geben wir die Antwort!
Microformats.org wird sieben, Twitter veröffentlicht die „Twitter Cards“, Google baut auf Schema.org und Facebook auf das Open Graph Protocol. Aber was von den vielen Meta- und Websemantiken braucht man nun wirklich? Wir sagen es euch!
Auf der beyond tellerrand haben wir den Open Web Standards Evangelisten Bruce Lawson von Opera getroffen und ihn Fragen zu Webstandards, Responsive Images, Operas Beteiligung an neuen Spezifikationen und zu seinen grandiosen Hut gestellt.
Die Podcastvorhersage für heute, Freitag, den 2. November 2012:
17:30 INCERIO (info)
18:00 Luftpost – Vietnam III (info)
18:30 KNORKPod (info)
19:00 Technikwürze Google Hangout (info)
Hier die erwähnten Folgen aus dem Podcatcher:
Wer von Euch sitzt in Hannover? Für Euch hab ich da was, das ich mir selbst anschauen würde, wäre Hannover nicht 400km von hier entfernt.
Am Freitag, 13. April gibt es im Coworkingspace Edelstall einen Vortragsabend, den Marcel Böttcher (@73inches) eröffnen wird:
Marcel Böttcher – We are radio
Die Zeiten passiven Konsums sind vorbei! Dank günstiger Hardware und Breitband kann heute jeder eine Sendeanstalt betreiben. Marcel Böttcher erzählt von seiner.
Marcel kennt Ihr von vier.fm und der Technikwürze und wer übrigens mal sehen will (das gilt auch für meine Azubis!) sehen will, welch schöne Seiten man mit Kirby machen kann, der sollte auch mal bei uiux.de reinschauen.
Einen Videostream soll es auch geben, den werde ich mir dann ersatzweise einpfeifen müssen. Marcel will übrigens auch was zum Thema Livepodcasting erzählen, das nur so am Rande für alle Livepodcaster :)
Los geht es um 19 Uhr und auch wenn ich das nicht explizit gelesen habe, scheint es wohl kostenfrei zu sein.
Viel Spaß – auch dem Marcel!
In dieser Folge beantworten Marcel Böttcher, Andreas Dantz und Stefan Nitzsche eure eingesendeten Fragen zum Thema Selbständigkeit. Wir sprechen über Steuerberater, Werkzeuge und wie wir zu unseren ersten Kunden kamen.
Ihr werdet es nicht wissen, vielleicht interessiert es Euch auch gar nicht, aber ich erzähle es dennoch.
Ich programmiere recht viel und auch beruflich. Jedoch ist das größtenteils Software, die Prozesse kontrolliert, steuert und visualisiert. Alles eher hintergründig und in Sprachen, die die meisten nicht mal kennen wollen.
Alles andere, auch die selbstgebauten Teile dieses Blogs ist eher nicht mein Gebiet, aber man tut was man kann. Womit ich bis heute so gar nichts zu tun hatte waren Frameworks im Bereich Webdesign. Weder JavaScript-Frameworks noch CSS-Frameworks habe ich bis heute ausprobiert. Ich habe vor drölfzillionen Jahren mal aus der Not und Unwissenheit mal eins in php programmiert. Es war aber nur für den eigenen Gebrauch geeignet. Naja, es war gar nicht geeignet, aber es funktioniert bis heute ;-)
Nun suche ich seit sicher schon zwei Jahren eine Gelegenheit, eines meiner größten Softwareprojekte, eine Visualisierungsumgebung für die Prozesssteuerung und -kontrolle in einem Zeitungsverlag auf ein Framework umzustellen. Viele Namen kamen und kommen einem da in den Sinn und mit der Technikwürze 184 (Bogen geschafft!) kommt ein weiterer dazu.
In dieser Folge geht es um das CSS-Framework YAML und ich erhoffe mir, dass mir endlich jemand beibringt, was solche Frameworks allgemein und YAML im Speziellen können, wie sie funktionieren und ob ich das haben will.
Wenn Euch diese Frage auch umtreibt, tut’s mir gleich und hört rein. Mein Vormittagprogramm morgen jedenfalls ist abgedeckt mit dieser Folge, die übrigens 1:45h Länge hat. Viel Spaß!
Das modulare CSS Framework YAML ist in Version 4 erschienen. Wir widmen uns in dieser Sendung ausführlich dem Konzept und der Technik des „Yet Another Multicolumn Layout“. Wir besprechen das vollständig überarbeitete Dokumentationskonzept, den zeitgemäßen Webauftritt und auch das Lizenzmodell. Vor allem erörtern wir die Frage, ob HTML5 und CSS3 enthalten sind und für wen YAML überhaupt gedacht ist.
Die Technikwürze hat mich Freitagabend sehr kalt erwischt. Wir waren in Köln, um uns mit den Hoaxillas zu treffen, als aus dem Nichts der Livetermin für die Aufnahme über Twitter reinkam. Zu spät für meinen Kalender leider, aber inzwischen gibt’s die Aufzeichnung, die ich mir dann auch eben heruntergeladen habe.
Es geht dieses Mal um Kirby. Kirby ist ein CMS, das vermutlich alles anders macht als alle anderen CMS, denn es ist in erster Linie dateibasierend. Eine GUI gibt es nicht, es gibt keine Datenbank und alles andere, das man landläufig einem CMS zuordnet gibt’s im Grunde auch nicht.
Die Struktur ergibt sich durch eine Ordnerstruktur und was in den Ordnern liegt, das ergibt die Inhalte der Seiten.
Deutlich besser erklären kann dies allerdings Bastian Allgeier, den die Technikwürze eine gute Stunde im Interview hatte. Bastian ist der Programmierer dieses CMS und verantwortet auch Zootool.
Nun bringt mein Job es mit sich, dass ich öfter mal kleinere Seiten für die Redaktion aufsetze. Meist ist dies ein WordPress mit einfachem theme ohne viele Funktionen. Hin und wieder könnte Kirby hier eine echte Alternative werden, ich glaube, ich warte mal ein geeignetes Projekt ab und schaue, wen ich da als Versuchskaninchen nutzen kann…
Kirby ist ein neues, dateibasiertes Content Management System. “Easy to setup, easy to use, flexible as hell”, verspricht sein Erfinder Bastian Allgeier. Mit eben diesem haben sich Andreas Dantz und Marcel Böttcher zusammengesetzt und die Vor- und Nachteile auf den Tisch gebracht.