Es hallt dann doch etwas, und wenn mittendrin Marcel Grobe etwas sagt, der gefühlte zwölf Meter vom Mikro entfernt saß, dann versteht man nicht sooo viel, aber ich hoffe, ihr habt trotzdem Spaß am Gespräch mit Stefan Zilch, dem Geschäftsführer von Spotify Deutschland (korrekter: DACH). Ich konnte so gut wie alle eurer Fragen unterbringen, ob [...]
Andrew Morrell Der dreihundertsiebenundzwanzigste Spreeblick-Podcast mit Tanja und Johnny und einem Themenpotpourri erster Klasse: Yoko Ono riecht (Rammstein), Yoko Ono stinkt (Die Ärzte); End Of The Century für 6 Euro; St. Pepper ist überbewertet; wer kann uns WGGW-Schlampen auf Facebook erklären?, Stammtisch-Googeln ist Mist; wir haben drei Drucker zerstört!; was hat Felix Baumgartner vor dem [...]

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Wir haben die zweite Hälfte des Spiels Schweden – Ukraine geschaut und uns gefragt, ob sich Fußballer auch bei Elitepartner bewerben dürfen. Außerdem bringt Tanja einen super Witz über die schwedischen Fans. Special: Kein Wort über iOS 6.

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Das Konzert von Plan B in Berlin ist ausverkauft, was ist los mit Hamburg?? Wenn dieser Podcast 2600mal geflattert wird, kauft Johnny Tanja die Uhr. Wir räumen unsere Küche auf und fragen uns, wie ihr das macht mit dem ganzen Kram. Wir recherchieren und fotografieren die Sexy Boys und stellen fest, dass es keine Sexy Girls, zumindest nicht als Projektion, gibt, aber sechs Sexy Boys. Wir haben aber nur drei, obwohl Tanja extra noch mal zurückgefahren ist wegen der Mäuse und dem Star Wars Transformer. Wie macht ihr das eigentlich mit dem ganzen Kram?
Nun konnte ich endlich den Draft-Status beim Podcast aus dem Hause Spreeblick aufheben \o/
Da war’s im letzten halben Jahr eher dünne und bei all dem, was dort so los war, ging der Podcast ja eher unter. Im Dezember gab’s eine Folge, im Januar, dann erst wieder Anfang Mai und nun könnte es wohl sein, dass es wieder regelmäßiger was zu hören gibt.
Folge 324(!) also hier das erste Mal für mich mit Spreeblick und eigentlich kann ich nur eins kritisieren: die Dateigröße. 97MByte für eine Stunde ist etwas viel, finde ich. Aber da mecker ich auf hohem Niveau, weil ich zu Hause nur eine 1000er Leitung habe und auf 100MByte knapp 15 Minuten warten muss.
Der Rest ist Geschichte. Und wie ich finde – bitte nicht falsch auffassen – schön auch zum Einschlafen an lauen Abenden auf der Terasse, vielleicht in einem Korbstuhl, geeignet. Eine Flasche Rotwein, das Rauschen eines Laubbaumes an der Hauswand und die Gewissheit, dass man die nächsten 60 Minuten sicher nicht gestört wird. Gerne übrigens auch mit dem Geruch eines Sommerregens in der Nase, abkühlenden Pflastersteinen in der Einfahrt und einer Decke, unter die man sich verkriechen kann.
Ich werde eben müde. Entschuldigt mich für eine Stunde…

Eine neue Ausgabe des Spreeblick-Podcasts ist da, ab jetzt gibt es auch wieder regelmäßige(re) Folgen. Ihr könnt unseren Podcast per RSS abonnieren oder auch in iTunes. Und auch via Instacast auf iOS sind wir natürlich zu finden.
Inhaltsangabe und die neue Folge: Nach dem Klick.
Inhalt Folge 324
Sommerzeit. Urheber bekommen nichts mit. Klamotten in anderen Ländern kaufen. Käselaibe für 4.000 Euro? Versicherte Italiener. Eine nette Polizistin. Johnny muss seinen Frisör noch bezahlen, weil er Probleme mit Autoritäten hat. Vielleicht mal ein Podcast mit Beckmann. Tenpole Tudor und Jarvis Cocker bei Harry Potter. Splodgenessabounds. Donna Summer und KC and the Sunshine Band. Blues tanzen. Eine Geschichte, die Johnny erst in drei Jahren wieder erzählen wird. Eine Nachricht an 28-jährige, die an sich selbst zweifeln und echt mal den Arsch hoch bekommen sollten. Diese Disko-Piuh!-Dinger und wie Mick Jones mal einem Roadie voll auf die Finger piuhte. Zapfanlagen und Kaffeemaschinen. Regeln und wer sie aufstellt und warum. Will das Steuerrecht einfach nur Gerechtigkeit? Wie Tanjas Auto einmal ohne ihr Zutun von der zweiten Reihe in einen korrekten Parkplatz gelang.
… und dann haben wir also doch noch gesungen, schließlich hatte die GEMA ja abgesagt.
Die re:publica 2012 ist vorbei und wir hatten eine tolle Zeit! Im Lauf der kommenden Tage werden rund 100 Stunden Videomaterial online gehen, denn viele Vorträge und Panels wurden aufgezeichnet – vorher gibt es jedoch diesen kleinen Podcast, in dem Tanja und ich ein wenig Revue passieren lassen und auch den Unterschied zwischen Schweinekapitalisten und Kapitalistenschweinen erklären.

Ich mache ja kaum noch Band-Interviews, meistens weiß ich nämlich einfach nicht, was ich die Künstler fragen soll. Bei Kraftklub, deren erstes Album „Mit K“ ab Freitag, den 20. Januar 2012 erhältlich ist, war das aber sehr anders und deshalb begab ich mich heute nachmittag in das Kreuzberger Management-Büro der Chemnitzer, um mit Felix, Steffen und Max über eben jenes Album, Ostrock, deutsche Texte, Rock (und Roll), Eltern (haben und sein), die Ritalin-Generation, Sido und einiges mehr zu plaudern. Das Gespräch gibt es in voller Länge hier:
Mehr Kraftklub bei Spreeblick gibt es hier und auch hier.
Kraftklub bei Tumblr und bei Facebook.
Kraftklub bei Amazon (Partnerlink)
Das Album bei iTunes (Partnerlink)
Das Interview jetzt auch bei Soundcloud:
Nachdem Tanja und ich im letzten Podcast über Achterbahnen schwadroniert hatten, meldete sich Sven Lakemeier bei uns und bot Hilfe bei weiteren Fragen an, denn er beschäftigt sich seit längerer Zeit und intensiver mit dem Thema. Vor wenigen Tagen nun war Sven in Berlin, kam bei uns im Büro vorbei und wir plauderten etwa eine Dreiviertelstunde lang über Achterbahnen. Den Mitschnitt hört ihr im Podcast:
Weiterführende Links:
Die Achterbahndatenbank rcdb.com.
Bei Coaster-Count kann man seine gefahrenen Achterbahnen notieren.
Der „Freundeskreis Kirmes und Freizeitparks e.V.“ ist der größte deutsche Verein in dem Gebiet.
Wer noch Fragen hat, kann sich via Twitter gerne an Sven wenden: @svenlakemeier.
Und für Achterbahnvideoabende empfehlen wir: themeparkreview.com.

Tanja und ich resümieren bei wenigen Gläsern Wein unseren Sommer 2011 in Amsterdam, Brighton, Swanage, Bristol, Hartfield, Brüssel und Brühl. Rechnet man unseren vorhergehenden Trip nach Kopenhagen und das Phantasialand mit ein, sind wir durch sechs europäische Länder gebraust und hatten jede Menge Spaß, vor allem aber tolle Aussichten.
Und nach dem Klick gibt es auch noch ein paar Dutzend Urlaubsfotos und ein Video, in dem man mich hysterisch lachen hören kann, wenn man auf sowas steht.

Brighton Pier. Steht ja drauf.

Das gleiche Schild, aber von weiter weg.

Typisch Brighton: Indischer Tempel.

Wenn man hinten auf einen Knopf drückt, kommt vorne Spucke raus. Glaube ich.

Wir sind überall …

… ihr aber auch!

So sieht England aus.

So sieht England auch aus, insbesondere Swanage.

So sieht England aus, wenn es kaputt gegangen ist (Corfe Castle).

So sieht England aus, wenn es merkt, dass es fotografiert wird (Corfe Castle).

Da bin ich mal weiter raus geschwommen.

Swanage: Blick.

Tanja: Blick.

Wollte ich mir nicht entgehen lassen, diese Opportunity.

Mein erster Angry Bird.

Durdle Door. Heißt wirklich so.

Durdle Door von oben.

Mein zweiter Angry Bird. Und mein dritter.

Ausflug mit den Angry Birds.

Tolle Steine. In echt viel größer.

Ein bisschen lustig, für manche.

Von hier waren es nur noch 45 Minuten Fußmarsch.

Hier schaut das H aus seinem Versteck hervor, man findet es Dank des Hinweises auf dem Boden aber sonst auch.

Mein vierter Angry Bird.

Toller Baum.

Tolle Bäume.

Pooh Corner (Hartfield).

Brüssel: Ganz süß.

Brüssel: Ganz interessant.

Hat noch nie jemand vor mir gemacht.

Atomium von unten.

Atomium von innen.

Phantasialand: Nicht so schlimm, wie man erwarten könnte.

Dritte Reihe, zweite von links: Meine Füße.
Bonus Track: Wir kreischen auf der Brighton-Pier-Achterbahn, und ich lache auch noch sehr hysterisch.