bosch und Mathias Richel reden und auch mit Gästen.
bosch und Mathias Richel reden und auch mit Gästen.
Vor ein paar Tagen hab ich’s noch irgendwo vertwittert, jetzt haben wir den Salat: Das Wort zum Sonntag hat eine Folge ins Netz geworfen.
Dieses Mal wird aus einer Wäschekammer gesendet. Das letzte Mal hatte ich gefordert, es sollte mehr geflattrt werden, damit die Jungs sich Möbel kaufen können. Dank Wäschekammer hallt es jetzt nicht mehr. Dafür ist es irgendwie… wäschekammerdumpf ;-)
Was gibt’s? Kurzer Abriss: Wulff, Guttenberg, große Koalition, die normative Kraft des Faktischen, SPD-Parteitag, Marina Weisband, Piratenbashing, Neuwahlen?, Piratentrolling (ich glaube übrigens, die SPD hat mehr Menschen enttäuscht und in die Scheiße geritten als die Piraten bis heute Wähler hatte…), große Koalition, Kommentarwünsche (ja, damit meinen sie Euch, Piraten :-P), Linke, Saarland. Den Rest: Selbst hören :-P
Um gleich klarzustellen, was vielleicht noch kommentiert werden wird und wenn’s nur von meinen Freunden ist: Ich höre das Wort zum Sonntag nicht, weil ich meine Meinung verpodcastet hören möchte. Im Gegentum ist genau dieser Podcast einer der, den ich deshalb höre, um auch mal das Gegenteil meiner Meinung zu hören :-)
Übrigens gibt es gar keinen Podcast, bei dem ich meine Ansichten 100%ig wiedergegeben höre. Mag da nicht mal jemand was machen? Ich würde bestimmt nie reinhören ;)
Nach langer Zeit erfreuen wir euch mit einem kurzen Podcast. Eine Stunde über Dings und Zeugs. Diesmal aus der Wäschekammer und ohne Shownotes. Weil wir es können und es darauf jetzt auch nicht mehr ankommt.
Beste Grüße
bosch + Mathias
Ich habe jetzt geschlagene vier Mal angefangen, diesen Artikel zu schreiben. Da kommen Mathias Richel und bosch mit ihren zwei takes für die aktuelle Folge ihres Podcasts “Das Wort zum Sonntag” nicht mit.
Wenn ich nun sage, dass die Themen Berliner Politik und Steve Jobs sind, wird das zwar erst Mal niemanden vom Hocker hauen, ich mag dennoch eine Hörempfehlung aussprechen.
Weshalb? Ich kann’s Euch nicht mal genau sagen, ich glaube, ich muss mal das Archiv runterhören und mein Bauchgefühl mit Fakten auskleistern. Vielleicht liegt es daran, dass die beiden herrlich unkompliziert und unverschwurbelt an die Sache herangehen und mir dabei helfen, meine eigenen Gedanken zum Thema auszuformulieren, denn die Geschwindigkeit, in der im Moment die Dinge passieren, lassen mir im Moment wenig Zeit, bei einem Glas Rotwein mit einem guten Freund die Lage der Nation zu besprechen.
Das überlasse ich an der Stelle gerne den beiden, die übrigens sehr sympathisch mit einer Krisenbox (nein, für die Werbung werde ich nicht bezahlt) am Mikro sitzen.
Einzig ein flattr-Button fehlt mir auf der Seite des Podcasts, damit könnten wir Kohle für ein paar Möbel spendieren, die den Hall schlucken… ;-)
Nach sechs Monaten ist es soweit – eine neue Doppelfolge des übriggebliebensten Podcasts Deutschlands. Zurecht fragt ihr: Doppelfolge? Nun, zum einen mussten wir diese Folge zweimal aufnehmen, weil uns GarageBand richtig das Knie geflickt hat und außerdem, weil wir heute ohne Gast auskommen. Also nur wir zwei als dynamisches Content-Doppel. Eine Stunde 35 feinstes Entertainment erwartet euch – vor allem Politik. Berlinwahl, Rot-Grün, Rot-Schwarz, Grüne, die Piraten & die FDP und beide auch im Bund und insgesamt. Am Ende noch Steve Jobs. Das war´s.
Shownotes könnt ihr uns ja schreiben.
Viel Spaß.
Nach langer Zeit haben wir es endlich wieder getan: Eine Folge unseres Erfolgspodcasts. Und schon mit dem Titel senden wir einen freundschaftlichen Gruß an die Kollegen. Damit ist auch schon ganz viel gesagt, außer den Shownotes, die sich auf drei beschränken, nämlich der Geburtstag-Küchenradio-Folge mit bosch und mspro, boschs Erfolgsbeitrag zum Facebook-Spam-Welle und die unterschiedlichsten Reaktionsmuster darauf und meinen Sargnagel für die Twitterwalls.
Viel Spaß bei 50 Minuten sinnloses aus unserer Mittagspause.
Heute bei uns für euch hier drin im podcastigsten Podcast Deutschlands: Der Nilz, der Bokelberg, der NILZ BOKELBERG. Mehr muss kaum gesagt werden. Euch erwartet eine Stunde Spaß, Fun und Spaß und Fun. Alles extremst unterhaltsam.
Heute eine Folge, wie in der guten alten Zeit. Das heißt nur der bosch und der ich. Ohne Gast. Aber dennoch mit einer Premiere: Mit gutem Klang. So denken wir zumindest. Für die Akustik-Nerds unter euch wird das immer noch nicht genügen, uns reicht das allemal.
Diese Folge ist sicher etwas anders, als ihr es von uns gewohnt seid. Nicht nur wegen der Audio-Qualität, sondern auch inhaltlich. Etwas besinnlich und wie es dem bosch so inne wohnt auch ein wenig schwermütig. Es geht um den Zivildienst. Also später aber dann nur noch. Im Zuge der Bundeswehrreform und so. Aber eigentlich geht es ausschließlich um unsere subjektiven Eindrücke aus dieser Zeit. Und die teilen wir natürlich gern mit euch.
Außerdem wünschen wir euch ein wunderschönes Weihnachtsfest und einen guten Start ins neue Jahr. Da hören wir uns nämlich erst wieder. Dann aber wieder mit Gast.
Mit wem wird noch nicht verraten, Malte.
Bis dahin, viel Spaß und wir freuen uns natürlich wieder sehr auf eure Kommentare.
bosch + Mathias
Unsere neue Folge ist online.
Mit dem Gero Langisch. Der ebenso wie ich aus Frankfurt (Oder) kommt. Aber eben noch viel mehr. Einige werden ihn als re:publica-Moderator kennen, von seinem Twitter-Account oder von der Spreeblick-Kodak-Auslöser-Video-Dingse.
Und das haben wir hier auch gemacht. Gepokert. Eine Stunde lang. Und dabei haben wir auch versucht zu reden. Müsst ihr hören, wie hörbar das ist. Wir machen das ja nicht. Danach haben wir noch sehr lustig geredet. Wie immer. Das war alles verdammt nett. Und wir haben uns sehr gefreut. Toll!
Heute Morgen um 08.00Uhr im Balzac an der Schönhauser Allee. Was wie ein Songtitel der Band Nylon klingt, ist in Wirklichkeit die zeitliche und räumliche Verortung dieser Podcastfolge.
Heute haben wir wieder einen wunderbaren Gast. Den Felix Schwenzel. Den diplix von wirres.net. In einer interessanten Mischung aus Meinung, Gefühlen, gefährlichen Halbwissen und reichhaltigen persönlichen Erfahrungsschatz versuchen wir gemeinsam in die Medienwelt einzutauchen und diese auszuleuchten. Dabei machen wir natürlich alles, was dazu gehört: Das Spannungsfeld zwischen Internet und Holzmedien vermessen, lästern, mutmaßen und unterstellen und mit gewichtigen Nicken versehen. Das ganze natürlich kurzweilig aufbereitet.
Die Umgebung eines Cafés macht die Geräuschkulisse zu einem signifikanten Bestandteil einer jeden Audioaufzeichnung. Warum also auf diese Atmo in diesem Podcast verzichten? Eben. Heißt eigentlich nur: Am besten mit Kopfhörern hören, macht sich besser. (Die größten Störungen konnte ich ganz gut filtern.)