howto Hörsuppe

Was erwartet Dich hier? Was gibt es hier und wieso solltest Du nach diesem Satz weiterlesen?

Die Hörsuppe ist zunächst einmal ein Blog über meine persönlichen Vorlieben beim Hören deutschsprachiger Podcasts.

Es war irgendwann im Sommer 2010 (ja, so spät…), als ich erstmals ernsthaft eine Podcastfolge von Anfang bis Ende durchhörte. In der Folge kamen immer mehr Podcasts zu meiner Hörliste dazu, bis ich irgendwann den Überblick verlor: Wer podcastet wann mit wem? Und wieso gibt es Livepodcasts? Wo kann ich die hören und wie?

Was macht man, wenn man den Überblick verliert? Man schreibt. Nunja, ich jedenfalls mache das so. Ein gutes Stück Papier und ein Füller reichen da schon. Nun bieten sich Podcasts aber an, dieses Aufschreiben ins Netz zu verlagern. Ich hab nicht lange drüber nachgedacht, schnell einen Namen dafür gefunden, einen Schriftzug gezimmert, die Domain registriert und das Blog aufgesetzt. Zwischen Idee und Realisierung lagen gerade mal vier Stunden. Drei Stunden davon gingen drauf für das Warten auf den Nameserver.

He! Märchenonkel! Es wird öde!

Genug Geschichte. Die Hörsuppe bietet dem geneigten Podcasthörer einige Dienste an, die das Leben vielleicht nicht toll, aber das Genießen von Podcasts angenehmer machen. Es gibt hier keinen heißen Web2.5-Kram, keine großartigen Apps, die Eure Gedanken lesen und auch Siri wird Euch nicht weiterhelfen können.

Die Hörsuppe ist ein Blog, das einige zusätzliche Datendienste zum Thema Podcasthören anbietet, die aber immer ein wenig Ahnung und Mitarbeit verlangen, willst Du diese nutzen.

Für alle Dienste und Daten, die Du hier findest bin ich Nutzer Nummer eins, ich nutze das alles auch für meinen eigenen Podcastkonsum. Ok, die Artikel lese ich nicht noch einmal… ;-)

Da ich das alles hier aber auch selbst verzapfe, weiß ich wie das hier funktioniert. Das muss aber nicht heißen, dass Du das auch verstehst. Deshalb findest Du hier ein paar kleine Anleitungen.

Und was brauche ich dafür?

Zur Grundausstattung eines (Live-)Podcasthörers sollten eine Kalenderapp und ein Podcatcher gehören. Am besten vereint findet sich das auf einem Smartphone. Und obwohl ich kein ausgewiesener Fan der Firma Apple bin, ist das iPhone an dieser Stelle erste Wahl. Unter Android ist die Softwarelandschaft gerade beim Podcatcher/Mediaplayer sehr divergent und was für Gerät A gilt, ist für Gerät B (und Android Version X.Y) noch lange nicht gültig.

Lass das mal meine Sorge sein. Weiter!

Grob unterteilen lassen sich diese Dienste in das Blog selbst, den Livekalender, diverse RSS-Feeds und das Episodenarchiv.

Ich habe versucht, für jeden dieser Dienste ein paar warme Worte zu finden, aber natürlich werden Fragen offen bleiben. Stelle diese bitte in den Kommentaren der jeweiligen Seite oder hier, wenn Du eine eher generelle Frage hast. Ich werde versuchen, sie so gut wie möglich zu beantworten.

3 Gedanken zu “howto Hörsuppe

  1. Pingback: aks005 – One to One Talk mit Christian Bednarek | apfelklatsch

  2. schön das über das thema podcast in den klassischenmedien berichtet wird.
    hab dank für Deine arbeit.
    vielleicht schaffe ich ja durch Dich den konsum-durchbruch in sachen podcast.

    besten, gustav.

  3. Wobei sich die Frage stellt, ob DRadio Wissen als “klassisches” Medium zu bezeichnen ist. Schließlich ist genau dieser Sender nicht per UKW zu empfangen :-}

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