megamagisch: in der Kürze

36 Minuten? Das ist alles? 36? Ist das Euer Ernst? Arne? Max?

Also wirklich, das geht so nicht. Wenn das jetzt die neue Sendungslänge wird, dann verlange ich mindestens eine Sendung in der Woche. Oder eher zwei. Eine am Dontag, eine am Freitag. Und vielleicht noch eine am Sonntagvormittag mit Gast.

Bis Ihr das Konzept ausgearbeitet habt, bin ich bereit, mich mit dieser Folge abzufinden, die übrigens für gerade mal den Weg zur Arbeit gereicht hat (hab ich das schon angeprangert?).

Ansonsten ist diese Folge eher blond, groß und langhaarig.Peter Eberst ist zu Gast und erzählt unter anderem über einen Historienfilm, der beim MDR produziert wurde. Der wurde leider inzwischen depubliziert, ist aber käuflich zu erwerben. Merkt Ihr übrigens was? Mit Gebühren produziertes Zeug muss aus den Mediatheken verschwinden, Geld dagegen darf damit verdient werden. Ich krieg gerade wieder Hals…

Aber im Ernst: Eine kurze wie kurzweilige Folge, die ich mir gerne angehört habe. Ein wenig haltloser als die ersten zwei Folgen, aber einfach mal ins Blaue hinein podcasten ist auch mal nett und unanstrengend. Dabei bleibt’s professionell genug, als das ich keine Sekunde an Abschalten gedacht habe. Schönes Talkradio :-)

Ach, zu gewinnen gibt’s auch was. Wenn Ihr Häckelhauben häkeln könnt, die über Luftballons gezogen werden können. Oder sowas…

Ein Gedanke zu “megamagisch: in der Kürze

  1. Herzlichen Dank für die Blumen.
    Wir waren selbst etwas überrascht, als wir gesehen haben, wie kurz die Folge geworden ist. Das lag wohl daran, dass wir den Spaß davor schon mal aufgenommen haben, um ihn dann gleich ins Datennirvana zu pusten. Das ist jedenfalls nicht unser angepeiltes neues Format sondern eher das verpeilte Knalltüten-Format.

    Den Film habe ich gerade mal de-depubliziert. Ich will Dir den Link jetzt nicht in die Kommentare schreiben, weil das ja evtl. zu Schwierigkeiten führen könnte, aber auf Twitter hat’s gerade der @pattex gezwitschert.

    Schöne Grüße,
    ein Hörsuppenfan