Wenn Sodom und Gomorra nicht zu einem anderen Mythenkreis gehören würden, hier würde ich es schreien!
Stefan und Daniel (@hirnbloggade und @Fletcher_Piers) haben sich der Fortsetzung zum griechischen Göttermythos gewidmet, in dem es darum geht, wie sich die Menschen um und auf der Halbinsel seinerzeit vorstellten, wie sie auf diese Erde gelangt sein könnten.
Glaubt mir, was Ihr bei den Black Sweet Stories zu hören bekommt, ist gegen diese Nummer ein harmloser Ausflug an einem himmelblauen Sonntagmittag in die Lünburger Heide.
Keine Körperöffnung wird geschont, keine Schweinerei ausgelassen und gefressen wird sowieso wieder alles. Und die Babies! DIE BABIES! Es half alles nichts: Prometheus brachte uns das Feuer, Pandora die Büchse und am Ende kamen die Katholiken dabei heraus. Das haben wir nun davon!
Übrigens steht am Ende der Folge die Frage im Raum, wie es nun weitergehen soll. Weiter mit den Griechen oder doch andere Mythen lösen? Hier seid Ihr Hörer gefragt, schreibt in die Kommentare zur Folge rein, wie Ihr Euch das wünschen würdet.
Mir persönlich wäre das im Grunde wurst, jedoch würde ich die Nummer gerne rund haben. Wenn’s dann aber doch woanders lang geht, soll’s mir auch recht sein.
Wie wäre es denn übrigens damit, den christlichen Mythos zu betrachten? Ist das für jemanden mit einer christlichen Sozialisierung überhaupt möglich? Wäre sicher spannend…
Den “christlichen” Schöpfungsmythos werden wir uns in der Tat vornehmen, das habe ich schon im Teaser angekündigt. Allerdings unter dem etwas treffenderen Label “hebräischer Schöpfungsmythos”.
Einen eigenen Schöpfungsmythos hat das Christentum ja nicht, wenn man mal von dem kurzen Satz “Am Anfang war das Wort [usw. usw.], und das Wort ist Fleisch geworden und hat unter uns gewohnt.” absieht.
Oh, mir fällt grade noch was Böses ein. Das erzähle ich aber lieber im Podcast.
Vielen Dank für’s geschriebene und gesprochene Weiterleiten unseres Anliegens!
LG Stefan a.k.a. hirnbloggade