wrint: Ferngespräch Somalia

Das Schlimmste, das mir passieren kann, wenn ich vor die Haustür gehe, ist dass ich einem Arbeitskollegen über den Weg laufen kann, der ein paar Häuser weiter wohnt.

Wenn man allerdings in Somalia, speziell Mogadischu lebt und arbeitet, sieht es schon etwas anders aus. Da nimmt man wohl am besten ein paar bewaffnete Wachen mit, ladet sie auf einen Pickup und hofft, dass das ausreichend abschreckend ist, um abends auch wieder heil nach Hause zu kommen.

@holgi hat mit Steffen telefoniert, der für eine dänische Hilfsorganisation arbeitet. Diese Hilfsorganisation ist auch in Somalia tätig und so kann Steffen davon berichten, wie der Alltag dort aussieht, was normal und nicht normal ist und wie das mit dem “Luxus” einer warmen Dusche ist.

Eine knappe Stunde dauert das Interview und läuft so gefällig daher, wie man sich das von einem Radiointerview wünschen würde. UKW einschalten, Sender finden und hören. Ach, wie schön wäre das. He, Deutschlandfunk: Der Herr Klein wird irgendwann beim RBB aufhören müssen. Von wegen “nicht fest angestellt”. Ich bestehe darauf, dass Ihr den einstellt und sowas machen lasst. Danke!

über Wrint + Interessante Interviews mit fern und nah lebenden Menschen, spannende Biografien und eine Talksendung mit Hörerfragen gibt's hier im Paket mit professioneller Arbeit. - Wie soll ich das nun formulieren? Es soll Menschen geben, die mit Holgers "Meinungsstärke" nicht zurechtkommen. Zart besaitete Freunde der Homöopathie sollten nicht reinhören.

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