die wahrheit: irritate a listener

Es war irgendwann 2010. Oder war es 2009?

Jedenfalls hing ich so bei twitter ab (muahah) und las so unschuldig in meiner Timeline herum, als ich auf einen Tweet stieß, der von einem der Netzpolitik-Schreiber verfasst wurde und einen Beta-Invite für Dropbox versprach.

Der Tweet war schon uralt – knapp zwei Minuten – aber ich antwortete trotzdem und hatte entgegen aller Erwartung ein paar Minuten später eine Mail mit den Informationen, die mir erklärten, wie ich dieser Einladung nachkommen konnte.

Yeah! Wie geil! Beta! Invite!

Ich war also nicht nur dabei und total cool, sondern hatte auch das auch noch von eine Netzpolitik-er bekommen \o/.

Ich kann nicht mehr sagen, ob das @linuzifer war, der mir die Einladung zukommen ließ, aber die Wahrscheinlichkeit ist hoch, denn wie der neuesten und heißesten Wahrheit zu entnehmen ist, ist er ein Stück weit (hallo an alle Solologen und Pädadingsen) Experte für derartige Cloud-Storage-Maybeshared-Services.

Mein Verhältnis zu Dropbox wurde ein paar Tage später schwer gestört. Nicht aus Datenschutzgründen. Nicht weil der Dienst nicht taugt. Der Grund war ein Umzug. Vorher 26MBit, hinterher gerade mal noch eins. ‘Nuff said…

Nun hatte also @monoxyd Linus zu Gast in seinem Schlafzimmer und hat mit ihm geschlagene zwei Stunden die Folge 11 aufgenommen und mit ihm über diese Onlinefestplatten (klingt irgendwie nach CDU) zu sprechen. Dabei ist natürlich Dropbox Thema aber auch die Geschichte der zugrundeliegenden Technik, welche Auswirkungen das alles hat und welche Alternativen Ihr Euch anschauen könnt. Aber vielleicht auch gar nicht wollt…

Ich für meinen Teil bin da kein Kunde, denn die Leitung hier leistet das nicht und die paar Dateien, mit denen ich sowas wirklich machen muss dürfen auch gerne per ssh und daraufhin angepasst Filesysteme auf meine Kisten gejubelt werden.

Interessant ist die Folge trotzdem auch für mich, denn wer weiß: Mit LTE kommt vielleicht demnächst eine weiter traurige, aber vielleicht brauchbar schnelle Leitung in mein Haus.

One Comment

  1. Ich möchte an dieser Stelle aus formalen Gründen dem Gerücht entgegentreten, ich würde aus meinem Schlafzimmer podcasten. Das ist nur ein böses Gerücht eines gewissen Herrn Manu, der nur niedisch ist, dass er von seiner Frau während der Podcastaufnahmen unter die Spüle gesperrt wird.

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