Aus den Nebeln der Nacht…

Im Folgenden, sehr verehrte Damen und Herren, die Zusammenfassung der Geschehnisse der letzten Nacht.

Sowas wollte ich ja schon immer mal in ein Mikro sprechen. Geht hier aber nicht und will ich Euch auch ersparen, denkt Euch eine ereignisschwere Stimme und vielleicht ein russisches Orchester im Hintergrund.

Wie dem auch sei, die Welt steht nicht still, weshalb es ein paar Dinge nachzuholen gilt.

Weisheiten

Der eine oder die andere unter uns wird sich an „Die Weisheit“ erinnern. Nicht? Das könnte daran liegen, dass die erste Folge nun drei Monate alt ist und erst gestern die zweite im Netz erschien. Was ich nun generell nicht schlimm finde, denn man muss sich nicht ständig Themen aus den Fingern saugen, wenn es für das Konzept des Casts keine gibt.

Im Falle der Weisheit scheint mir das Konzept ein einfaches zu sein, ein sympathisches dazu: Man setze sich mit ein paar netten Menschen vor ein oder mehrere Mikrofone und entspanne eine Diskussion zu einem beliebigen Thema, das gerade auf den Nägeln brennt. Ich bin mir dessen bewusst, dass diese Beschreibung viel zu kurz greift. Aber was will man denn nach fünf Folgen „Die Wahrheit“ und zwei Folgen der Weisheit sonst noch sagen? Dass Monoxyd hyperaktiv ist? Wer ist das nicht? Ich für meinen Teil werde mir die zweite Folge aufs Handy packen und die Tage im ÖPNV verspeisen. Garantiert!

 

Skeptisch

Gestern lief die erste Folge des Skeptoskopes an. Das dürfte nun weithin bekannt sein, schließlich habe ich das mehr als genug auf alle Kanäle geprügelt ;-) Der erste Interviewpartner ist Rouven Schäfer, einer der beiden stellvertretenden Vorsitzenden:

Rouven erzählt u. a. über seine Zeit bei den amerikanischen Skeptikern und darüber, wie James Randi dafür gesorgt hat, dass Rouven vor laufender Kamera die Hüllen fallen ließ!

Mit knapp 53 Minuten Länge passt dieser Cast perfekt zwischen Frühstück und Mittagessen ;-)

 

Kaffeekranz

Die Mikrodilettanten haben gesprochen. Und das gestern Abend, während ich bei meinem Bruder saß und im Garten dem Grill beim Arbeiten zusah. Ich habe demnach nicht die geringste Ahnung, was los war, wer aber noch der Veröffentlichung reinhören mag, wird bei ReLive Info fündig

An dieser Stelle ein kurzer Einwurf: Ich finde das, was ReLive macht (das ist eigentlich der ePirat) großartig. Bitte nicht aufhören, damit! 

 


Sonst noch was?

Bestimmt, da bin ich sehr sicher. Ich weiß es nur nicht. Wir haben kurz vor zehn, der Kaffee will noch getrunken werden und wenn Ihr zu viel Zeit und vor allem jetzt schon Muse habt, solltet ihr um 11:30 bei den feinen Herren Klein und Semak reinhören.