Die Wikigeeks sind eine dieser Podcastertruppen, die ich zwar schon ein paar Folgen lang höre, aber aus Gründen, die mir gerade nicht mehr im Kopf herumschwirren, bisher nicht auf’s Tablett gebracht habe.
Vielleicht lag es an der kurzen Pause Ende 2011/Anfang 2012, aber ein Grund ist das nicht wirklich.
Nun hatte ich heute etwas mehr Zeit, endlich mal wieder reinzuhören und war mehr als angenehm überrascht. Irgendwie hatte ich die vier nicht so gut in Erinnerung und im Nachhinein ärgere ich mich wirklich, das nicht schon früher angegangen zu haben.
Die vier, das sind Claudia, Florian, Betram und Ralf, die sich in ungefähr alle vier Wochen zusammensetzen und für zwei oder auch mal drei Stunden gesellschaftliche Aspekte des Netzes beleuchten.
Gesellschaftliche Aspekte… beleuchten… Man könnte meinen, hier wäre die Soziologie ausgebrochen gepaart mit bemühtem Journalismus.
Ich fang das nochmal an:
Die vier, das sind Claudia, Florian, Betram und Ralf, die sich in ungefähr alle vier Wochen zusammensetzen und für zwei oder auch mal drei Stunden verquatschen, was ihnen die letzten Zeit im Netz über die Füße gelaufen ist.
Das können gesellschaftliche Themen sein oder auch technische, politische gibt’s auch und zur Not sogar Facebook- und Twitterthemen ;-) Also alles, was uns gemeine Netzbewohner (*hust*) bewegt und interessiert.
Das Ganze kommt mehr als nur angenehm hörbar daher. Die Tonqualität ist sehr respektabel und trotz der vielen Beteiligten – wie in der letzten Folge auch mal mit Gast – ist es überhaupt kein Problem dem Gesprächsfluss zu folgen und die Stimmen zuzuordnen.
Sollte es außer mir noch Leute geben, die Wikigeeks nicht auf dem Schirm hatten: Bringt ein wenig Zeit mit und hört mal rein, Ihr werdet es nicht bereuen und mit der aktuell vorliegenden Folge 23 gibt es satte 2,5h Probematerial für Euch :-)